Eiweißquelle Hanf: das vegane Nährstoffwunder

Hanfprotein

Hanf ist eine uralte Kulturpflanze, die vermutlich bereits um 2.800 vor Christus in China ihren Ursprung als Nutzpflanze nahm. Kein Wunder: Hanf ist reich an Proteinen und anderen Nährstoffen und erfreut sich so als natürliche Eiweißquelle bis heute immer größerer Beliebtheit – und das nicht nur bei Veganern. Was genau steckt hinter dem Nährstoffwunder Hanfprotein und warum ist Hanf als Eiweißlieferant eigentlich so beliebt?

Proteine sind wesentlich für die körperliche Leistung und spielen auch beim Abnehmen eine Rolle: Wenn Sie Gewicht verlieren möchten, ist eiweißreiche Nahrung ideal, denn sie hält länger satt und verhindert gemeinsam mit Sport, dass Sie Muskeln abbauen. Eiweißquellen können tierischen und pflanzlichen Ursprungs sein – und dabei spielt die Eiweißquelle Hanf eine bedeutende Rolle.

Vorteil Proteinshake: die Verträglichkeit von Hanfprotein

Proteinshakes sind kalorienarm und eiweißreich, helfen beim Abnehmen und dabei, Muskeln aufzubauen – die wiederum mehr Kalorien verbrennen. Hanfprotein hat hier eine Reihe von entscheidenden Vorteilen: Es ist laktose- und glutenfrei, wird daher auch von Allergikern gut vertragen und ist darüber hinaus reich an wertvollen Nährstoffen wie gesunden Omega-3-Fettsäuren, Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe – letztere sorgen dafür, dass das Eiweiß reibungslos verdaut wird und nicht länger als nötig im Verdauungstrakt bleibt; dies wiederum kann zu Übersäuerung und Ablagerungen im Darm führen. Zudem enthält Hanfprotein keine Oligosaccharide. Diese Kohlenhydrate können vor allem bei Menschen, die unter eine Fruktoseintoleranz leiden, zu Beschwerden führen.

Hanfprotein - Ideale Zusammensetzung und ausgezeichnete Verträglichkeit

Besonders interessant ist allerdings, dass Hanfeiweiß sämtliche für den Menschen wichtige Aminosäuren in ausreichender Menge enthält. Experten nennen dies ein ideales Aminosäureprofil. Der Aufbau dieser Aminosäuren ähnelt zudem dem der Proteine im menschlichen Körper. Hanfeiweiß besteht aus zwei Proteintypen: Rund zwei Drittel besteht aus Globulin Edestin, ein Protein, das vor allem für starke Abwehrkräfte zuständig ist. Etwa ein Drittel macht Albumin aus, das reich an Antioxidantien ist und dem Protein in Eiern ähnelt – jedoch aus einer pflanzlichen Quelle stammt.

Hanf Shake

Fassen wir zusammen: Das Protein im Hanf ähnelt in seiner Struktur dem des menschlichen Körpers und kann von ihm daher besonders gut aufgenommen und verwertet werden, ohne dass dabei schädliche Abfallprodukte entstehen. Das unterscheidet Hanfeiweiß übrigens von vielen anderen Proteinen, die, in große Mengen genossen, säurehaltige Abbauprodukte hinterlassen können, die in der Leber und in den Nieren abgebaut werden und so auf Dauer dem Körper gefährlich werden können.

All das macht Hanfprotein zur Eiweißquelle Nummer Eins für alle gesundheitsbewussten Menschen, insbesondere für Kraftsportler und alle, die gern aktiv sind und dabei ihr Gewicht halten oder Fett verlieren möchten. Hochwertiges Hanfproteinpulver besteht zu rund 50 Prozent aus Eiweiß und ist dabei fett- und kalorienarm: eine Portion von zehn Gramm enthält nur rund 37 Kalorien und 1,1 Gramm Fett, dafür aber 83 Milligramm Magnesium und 2,5 Milligramm Eisen und damit weitere Spurenelemente, die wichtig für die körperliche Leistungsfähigkeit sind. Zudem ist das Hanfprotein, das Sie beispielsweise bei joy.foods kaufen können, frei von Geschmacksverstärkern, Süßstoffen und Aromen.

Tipp: Probieren Sie Ihren Hanfprotein-Shake doch mal mit frischen Beeren, die zusätzlich wichtige Nährstoffe liefern oder genießen Sie Ihren Hanfprotein-Shake mit exotischer Kokosmilch.