Worauf soll man bei Protein Shakes achten?

Pflanzliche Proteine

Da der menschliche Organismus ohne Proteine nicht auskommt, ist es wesentlich, diese über die Nahrung zu sich zu nehmen. Proteine setzen sich aus wichtigen Aminosäuren zusammen, die alle Menschen zum Leben benötigen. Manche Aminosäuren kann der Körper selbst produzieren, andere wiederum müssen ihm über die Ernährung zugeführt werden.

Wenn Sie regelmäßig und viel Sport treiben, braucht Ihr Körper mehr Eiweiß. Dieses können Sie sich über entsprechende Lebensmittel, insbesondere aber auch durch Sportlernahrung zuführen. Mit Proteinshakes können Sie Ihren Bedarf an Proteinen über die tägliche Ernährung hinaus mühelos zufriedenstellen. Dabei ist unbedingt die Qualität der Eiweiße, also ihre jeweilige biologische Wertigkeit, zu beachten - weniger die Menge als die Beschaffenheit der Proteine ist hier von Bedeutung.

1. Kalorien

Normalerweise besitzen Proteinshakes etwas Fett und einige Kohlenhydrate. Ihr persönlicher Fitnessplan ist letztlich dafür ausschlaggebend, ob Sie bei der Kalorienzufuhr leicht unter oder über Ihrem Kalorienverbrauch liegen. Es empfiehlt sich, Kalorien aus Proteinen und hochwertigen Fetten, jedoch kaum aus einfachen Kohlenhydraten wie etwa Zucker aufzunehmen. 

2. Natürliche Zuckerquellen

In Obst, Gemüse sowie in Milchprodukten ist Zucker von Natur aus vorhanden und kann, im richtigen Maß genossen, vom menschlichen Körper problemlos verdaut werden. Lebensmittel, denen Zucker zugesetzt wird, sollte man dagegen meiden! Obwohl Zucker größtenteils aus natürlichen Quellen stammt, wird er hoch verarbeitet und raffiniert und findet sich so als ungesunder Zusatz in Fertiggerichten, Softdrinks und Süßigkeiten wieder. Für eine gesunde Ernährung sollten gemäß Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Kalorienzufuhr aus Zucker bestehen. Ein neuer Leitsatz spricht gar von einer Beschränkung auf täglich fünf Prozent, das heißt höchstens 25 Gramm Zucker. Dies kommt einer Menge von ungefähr sechs Teelöffeln gleich.

Fazit: Protein Shakes optimalerweise nur mit Zucker aus natürlichen Quellen anreichern.

3. Weniger stark verarbeitete Produkte

Eiweißpulver kann man aus verschiedenen Substanzen herstellen, beispielsweise aus Milch (in Form von Molke und Kasein), Eiern, Soja, Lupinen, Hanf, Erbsen, Reis, Sesam, Mandeln oder Walnüssen. Jede Herkunftsquelle unterscheidet sich in ihrer biologischen Wertigkeit sowie in jenem Wert, der das Verwertungstempo beschreibt.

Pflanzliches Eiweiß

4. Pflanzliche Proteine - glutenfrei, laktosefrei und ohne künstlichen Zusätze

Zahlreiche Lebensmittel aus dem Gebiet der Sportlernahrung enthalten den Milchzucker Laktose. Dies kann vor allem für diejenigen zum Problem werden, die solche Produkte gern konsumieren möchten, jedoch allergisch auf Laktose reagieren. Rund 10 % aller Menschen in Deutschland haben eine Laktoseintoleranz.

Umso besser, dass sämtliche pflanzlichen Proteine von joy.foods weder Gluten noch Laktose beinhalten. Ebenso wenig weisen sie Zusatzstoffe wie Aromen, Süßstoffe oder Verdickungsmittel auf.

5. Bio Qualität

Fast jeder weiß heutzutage den Geschmack und die Vorteile von Lebensmitteln aus biologischem Anbau und nachhaltiger Produktion zu schätzen. Daher werden auch bei den pflanzlichen Proteinen von joy.foods ausschließlich Rohstoffe mit nachgewiesen biologischer Herkunft benutzt.

6. Kombinieren Sie Ihre Proteine - Aminosäuren Ausgleich

Bekanntermaßen sind Eiweiße durch ihre essenziellen Aminosäuren für den Aufbau und Erhalt der  Muskeln unerlässlich. In pflanzlichen Nahrungsmitteln sind grundsätzlich alle essentiellen Aminosäuren vorhanden, allerdings in verschiedenen Gewichtungen. Deshalb ist es ratsam, pflanzliche Proteine, das heißt eiweißhaltige pflanzliche Lebensmittel, so zu kombinieren, dass die biologische Wertigkeit der Proteine erhöht wird. In diesem Sinne wirkungsvolle Kombinationen sind beispielsweise das Erbsen- und Reisprotein und das Lupinen- und Reisprotein.

Pflanzliche Superfood Protein-Kombinationen decken den Bedarf an Vitaminen und Mineralien. Zudem kommen pflanzliche Proteine dem Aufbau und Erhalt der Muskeln zugute, weshalb Sportler sie bevorzugt benutzen. Da sie auf vielerlei Arten zubereitet werden können, ist es leicht, sie dem täglichen Speiseplan beizufügen, zum Beispiel in Smoothies, Shakes oder im Sojajoghurt.