Reisprotein: der Champion unter den pflanzlichen Proteinen

Reisprotein

Reisprotein wird nicht nur in der Fitnessbranche immer beliebter, sondern auch generell populärer. Wer jetzt aber bei Reisprotein an den herkömmlichen Reis denkt, den wir in jedem Supermarkt um die Ecke kaufen können, der wird sich zurecht fragen, warum man nun von einer so gesunden Eiweißquelle spricht. Der normale Supermarktreis ist schließlich eher als effektive Kohlenhydratquelle bekannt. Doch bis Reis zu Reisprotein wird, durchläuft es einige Verarbeitungsschritte: Brauner Reis wird zunächst gekeimt und im Anschluss fermentiert. Im nächsten Schritt wird der Reis getrocknet und gefiltert und zu guter Letzt zum feinen Pulver verarbeitet. Hier sind einige Gründe, die zeigen, warum es sich lohnt Reisprotein in seine Ernährung einzuarbeiten.

Den Körper positiv verändern mit Reisprotein

Generell sind Proteine unverzichtbare Bausteine für unseren Körper und unsere Gesundheit. Das Eiweiß ist wichtig für unser Immunsystem und unterstützt beim Aufbau von Enzymen und Hormonen. Wer unter Haarausfall leidet, kann unter Umständen auch unter einer mangelnden Proteinzufuhr leiden, denn Proteine unterstützen den Zellaufbau und sind somit wichtig für Muskeln, Knochen, Haut und Haare. Um also unseren Körper stark und gesund zu halten, sind Proteine unersetzlich. Zudem zählt Hanfprotein zu den pflanzlichen Proteinen, welche für den Körper einfacher zu verstoffwechseln sind als tierische und liefert dem Körper schneller und schonender Energie und Power.

Reis Protein für den Muskelaufbau

Darüber hinaus wird Protein besonders wichtig, wenn wir unseren Körper in jeglicher Weise formen möchten. Gemeint sind hiermit die Fettreduzierung und der Muskelaufbau, was meist Hand in Hand miteinander einhergeht. Lebensmittel mit einem hohen Proteinanteil halten uns länger satt. Dies ist schon einmal eine gute Eigenschaft für Menschen, die sich in einer Diät befinden und durch ein Kaloriendefizit weniger essen als gewohnt. Aber natürlich ist weniger Essen nicht unbedingt der Schlüssel zum Erfolg. Es kommt darauf an, was man isst und welche Vorteile verschiedene Lebensmittel besitzen. Neben der Sättigung helfen Proteine außerdem beim Muskelaufbau und -erhalt. Somit greift der Körper gezielter die Fettzellen an, wenn er durch das Defizit in der Nahrung gespeicherte Energie aus dem Körper ziehen muss.

Muskelaufbau mit Reis Protein

Der Champion unter den pflanzlichen Eiweißpulvern

Der Blick auf die Nährwertverteilung des joy.foods Reisproteins zeigt, warum sich diese pflanzliche Eiweißquelle die Goldmedaille verdient hat: bis zu 80 Prozent Proteinanteil stecken darin und somit deutlich mehr, als in anderen veganen Alternativen. Reisprotein ist fettarm, da es auf 100 Gramm nur knapp über 4 Gramm Fett enthält und der Kohlenhydratanteil liegt sogar unter einem Prozent. Außerdem besitzt es ein hohes Aminosäureprofil, in dem fast alle essentiellen Aminosäuren vorhanden sind, also jene, die unser Körper nicht selbst herstellen kann, sondern durch Nahrung aufgenommen werden muss. Dies ist ein weiterer Vorteil, den Reisprotein bietet.

Nicht zuletzt wird Reisprotein auch als hypoallergen bezeichnet, also sehr gut verträglich und keine Allergien auslösend. Durch seine pflanzliche Herkunft ist es frei von Laktose und zusätzlich noch Gluten frei. Es kann also somit ideal von Menschen aufgenommen werden, die an einer Intoleranz leiden oder einfach generell keine tierischen Produkte zu sich nehmen möchten. Unter unserer Kategorie Rezepte gibt es verschiedene Beispiele, wie einfach man pflanzliche Proteine in seine Mahlzeiten einbauen kann, z.B. als Protein Waffeln.